Die weite Wildnis Nordskandinaviens

Eine Wildnis, eine echte Wildnis, muss man in Europa mit der Lupe suchen. Will man einmal weg von Menschheit und Zivilisation, ist es notwendig sich auf eine weite Reise in den Hohen Norden zu machen. Erst wenn das Klima so rau wird, dass neben winzigen Birken und halbhohen Kiefern keine Bäume mehr wachsen, erst wenn die Tundra beginnt, dünnt sich die menschliche Siedlungsfläche aus. Hier heroben lebten die Sami, aber da der Boden nicht bebaubar ist und kaum nutzbare Pflanzen wachsen, blieb für lange Zeit nur der nomadische Lebensstil, der kaum Spuren hinterlässt. Jetzt sind auch die Sami in die Städte abgezogen.

Wir biegen von der letzten Siedlung in eine Sackgasse ein. Sack“gasse“ ist gut, es geht noch über 100 km dahin. Vereinzelt kleine Hütten, dann enden auch die. Vor nicht einmal 100 Jahren hätte man gut 2 Wochen wandern müssen, um so weit in unbewohntes Land vorzudringen. Die Straße wurde gebaut, um Staudämme und Wasserkraftwerke zu ermöglichen. Den Stora Sjöfallet, den großen schönen Wasserfall, der einem Nationalpark hier seinen Namen gab, gibt es nicht mehr. Er wurde weniger als 10 Jahre nach Gründung des Parks einer Staustufe geopfert. Die gierige Hand der Menschen macht auch vor den hintersten Winkeln dieser Welt nicht halt.

Doch die Staumauer ist bald vergessen, die Straße hinter uns gelassen. Hier öffnet sich die Weite der Landschaft. Keine menschliche Spur mehr, die nächsten Behausungen sind über 100 km entfernt. Wir wandern tagelang gegen Nordwesten und entfernen uns immer weiter von dem, was sich Zivilisation nennt. Und das ist gut so.

Die Tundra quillt auch im Sommer nicht gerade von Leben über. Das Thermometer zeigt gerade einmal 4 Grad und wir haben Ende August. Kaum sind Vögel zu hören, nur der Regenpfeiffer und der arktische Fink begleiten uns. Später beobachten wir ein Rabenpärchen beim Spiel. Über einem Berggipfel zieht ein Steinadler seine Kreise. Die Vögel haben es leichter hier, sie können im Herbst in wärmere Gefilde ziehen. So auch die Wildgänse, die sich in einem der zahlreichen Seen versammelt haben, um ihre Abreise zu zelebrieren. An einem Abend, unser Zelt steht direkt am Wasser, landet eine einsame Ente im See und quakt. Kurz darauf gesellt sich eine zweite dazu. Die beiden tauchen minutenlang zusammen unter und unterhalten sich königlich bis in die tiefe Nacht hinein. Eine Nacht, in der die Sonne allerdings um diese Jahreszeit nur knapp unter den Horizont sinkt und ein Dämmerlicht aufrecht erhält.

Wenige Tage nur, und die innere Ruhe der Wildnis macht sich in mir breit. Stundenlang kann ich einfach nur dasitzen und in die weite schauen, die das Auge beruhigt. Angst? Sollte ich mir hier den Knöchel brechen, weil ich unvorsichtig bin und in eines der Löcher im Boden falle, komme ich wahrscheinlich nicht mehr lebend raus. Hier gibt es keine Handytürme, ein Telefon habe ich deshalb auch gar nicht mit. Doch so ist das Leben hier heraußen, das gehört dazu. Angst habe ich keine.

Ich sehe ein Hermelin durch die Felsen streifen. Dann legt er oder sie sich einfach in die Sonne. Die Enten plaudern im See, die Raben spielen in der Luft. Wo ich hinschaue und Tiere sehe, freuen sie sich ihres Lebens. Die Wildnis sei so grausam, hat man mir in der Stadt erklärt, keine Zentralheizung, keine Polizei, kein Supermarkt. Die armen Tiere dort, ein ständiges Fressen und Gefressen-werden. Also in den Wochen, die ich jetzt wieder in der Wildnis verbracht habe, sah ich nur glückliche Tiere, die ihr Leben genießen. Zumindest den Großteil der Zeit muss das so für sie sein. Deprimiert, wie die meisten Menschen in der Massengesellschaft in den Städten, sind sie jedenfalls nicht. Oder Alkoholiker.

Schlechtwetter zieht auf. Hier in Nordskandinavien ist nirgends das Meer sehr weit entfernt, so gibt es oft Regen. Doch auch der ist Teil der Natur, er gehört dazu, wie der Tod zum Leben. So bleibt man entweder eine zeitlang in Deckung oder wandert einfach weiter, in den dichten Nebel hinein. Wir haben kein konkretes Ziel, und herauskommen werden wir schon irgendwie.

Es ist erstaunlich, wie wenig Nahrung man hier heraußen braucht. Das dürfte auch ein Aspekt der Zivilisation mit ihrer Überfülle sein, immer essen, bis man nicht mehr kann, und dann noch ein wenig mehr. In der Wildnis reicht mir ein Müsli in der Früh und eine Nudelsuppe am Abend. Der Körper wird fitter, verliert seine Schlacken. Ich fühle mich rundum gut, körperlich wie geistig.

Aber auch mit der strengsten Rationierung geht die Nahrung irgendwann zuende. Ein sehr seltsames Gefühl, wieder eine Straße und sogar Menschen zu sehen.

Irgendwann bleib ich dann dort.

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9 thoughts on “Die weite Wildnis Nordskandinaviens

  1. Hugo says:

    Wie kann man Natur in der stadt erkennen wenn man nie Wildnis gesehen oder erlebt hat. Die Krähe im baum, der lowenzahn der durch den beton bricht? Wenn wir nicht wissen wo der baum, die krähen oder lowenzahn herkommen dann projezieren wir vlt erfolgreich alles mögliche hinein oder schlimmer, können natur nicht mehr von kultur trennen (#kulturwald oder besser natur“park“).
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    Haben wir nie echte Wildnis gesehen und erlebt dann wissen und kennen wir nur Lärm. Wir wissen nicht wo wir herkommen und wer wir sind.
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    Alles was natürlich ist und am leben kommt aus der Wildnis, nicht aus dem Park oder der skipiste/alm. Das Tier, der Mensch, die Pflanze. Die Wildnis ist der einzige Produzent auf erden und hält alles, auch die Stadt und Kultur am leben. Geht die Wildnis geht die Menschheit, da wir die Wildnis nicht verstehen und nachstellt können. Stichwort Calvin und nitrogen cycle, stichwort biosynthesis von amino acids durch Photosynthese, Biomasse etc. Da ist nichts esoterisches dran sondern Überlebensmathematik? Was ist estorisch dran wenn ein Kind am Gwand seiner mutter zupft um zu erfragen „mama, ist es gut dass wir die Wildnis verdrängen obwohl sie uns am Leben hält? Mama, ist es gut chronisch mehr zu konsumieren als nachwächst (Überbevölkerung)?“
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    Was sagt uns der Fakt, dass wir so viele Menschen sind, dass keiner je Wildnis sehen und verstehen kann? Wir fahren wegen jedem Blödsinn mit Autos, meist in eine Arbeit, die keinen nachhaltigen footprint hat. Ich würde auch gerne weniger Verkehr sehen. Wenn Verkehr in 2016 dann am besten um seinen Ursprung, nicht den Golfplatz oder Bauernhof, kennen zulernen und nicht um in die Arbeit zu fahren? Ich finde das Wort esoterische in diesem Kontext interessant. Alles was nicht Teil der Wildnis ist, ist kulturell, virtuel und etwas meta. Alles außerhalb der Wildnis ist etwas esoterisch und wir brauchen tatsächlich viel weniger Stadt, Beton und vor allem weniger „Park“ Esoterik. Der Park und Garten lässt uns, ohne dass wir Wildnis kennen, glauben alles sei ok. Wie ein chronisches Schmerzmittel oder Antidepressiva für Städtler. Ich konsumiere das Schmerzmittel ja selber täglich, aber ich weiß wie synthetisch und vor allem abgehoben und realitätsfremd es ist.
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    Darwin hat uns die Evolutions Theorie auf jeden fall nicht im Garten sitzend erklären können. Ein Städtler kann es noch weniger, versteht aber seine eigene Behinderung nicht, während er seinen Kräutergarten pflegt oder schwammerl sucht. Die meisten Naturliebhaber sehen sich als Gärtner, die meisten Tierliebhaber als Pfleger. Das ist nicht Esoterik, das ist das Gegenteil der wissenschaftlichen und materiellen Realität wahrnehmen. Es gibt nur einen Gärtner, nur einen Pfleger, nur einen Produzent und nur eine Mutter und wir lernen sie nie kennen. Wir sind alle mutterlose Kinder? Ich meine das symbolisch, nicht esoterisch oder polemisch. Da wir wissen, dass uns weder Gott noch Mensch erschaffen hat oder uns ernähren, sondern nur Natur, die aus der Wildnis kam, finde ich diese Symbolik treffend.

  2. julia says:

    Oh mann, Esoterikgeschwurbel hilft da nicht weiter. Und Polemiken à la „gute Umweltschützer haben keine Kinder“ erst recht nicht.

    Aber den ökologischen Fußabdruck mit Flug- und Autokilometern enorm vergrößern, um mal unberührte Natur zu sehen (die man gleichzeitig zerstört), das macht Sinn in Euren Augen? Wir als VeganerInnen haben leben logischerweise klimafreundlicher als Omnis. Aber haben wir darum in allem anderen einen Freibrief für die Natur? Schräge Sichtweise.

    Um Natur zu erleben, muss man nicht nach Nordskandinavien oder die Südsee reisen (auch wenn mich zumindest letzteres durchaus verlockt). Ich beginne die Wanderungen bei uns uns hinterm Haus und gehe den Berg hoch – und da ist man bald allein.

    Das geht nicht nur in einem Dorf in den Bergen, das geht auch in der Stadt. Die Natur ist überall. Man muss nur hinschauen. Und nicht erst literweise Kerosin oder Benzin verbrennen, bis man an einer Natur ist, die einem „genug“ Natur ist.

  3. Neni says:

    Also ich meine auch dass der Kontakt zur nichtmenschlichen Natur ganz essentiell für den Schutz dieser ist. Denn wenn wir keine Inspiration mehr haben und das für uns alles nur noch „Unkraut und Dreck“ ist dann tun wir uns nicht schwer aus der Ferne in den Städten das alles nur als Resourcen zu betrachten die wir gnadenlos ausmerzen.
    Wir müssen uns wieder mehr als Teil der Natur sehen, denn das sind wir ja offensichtlich, wir müssen die Wildniss in uns selbst finden, um sie nicht zu zerstören!

  4. Hugo says:

    PS: Da es kaum mehr Umwelt gibt, gibt es auch keinen echten Umwelt- oder Naturschutz mehr. Es ist einfach kaum mehr was da, dass beschützt werden könnte. Ohne die Bevölkerung und Ressourcen-Konsum zu drosseln wird das Überleben für Menschen bald ein grösserer Kampf als er es in der Wildnis ist. Wir Menschen führen gerne Krieg, immer und überall. Das wird nur mehr werden so wie wir essen und uns vermehren.
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    Moderner Umwelt und Natur-Schutz bedeutet daran zu arbeiten der Natur wieder Platz zu geben und zu zulassen, nicht zu schützen was es sowieso nicht gibt. Wir können nicht warten bis alle Menschen reich, schön und glücklich sind damit wir aufhören uns zu vermehren und fett zu essen und die Welt zu zerstörren.
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    Kinder in die Welt zu setzen, ohne selber Nachhaltig zu leben (footprint), wird, falls die Menschheit überlebt, in der Zukunft als Massen-Psychose gesehen werden. Jedes 4 jähriges Kind weiss, dass das eine schlechte Idee ist und Erwachsene tun beinhart so als ob der Kaiser Kleider trägt. Peinlich und gefährlich für alle die auf Erden leben?
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    Die Zeit zu züchten oder von Züchtern zu kaufen ist vorbei. Adoptieren oder gar nichts. Wie sollen diese Kinder bitte sonst mit Würde leben und altern. Wo ist echte Liebe hin, die mit Verantwortung anderen gegenüber, nicht nur eine Liebe die an die eigenen Impulse und Begierden denkt? Ich selber will so eine Mutter oder so einen Vater nicht 😉 Am Schluss vielleicht dem Kind noch vorwerfen „gute jahre“ geopfert zu haben? Die beste Mutter der Welt denkt zuerst ans Kind und nicht an sich. Sie will in 2016 keine eigenen Kinder. Es gibt schon zu viele Kinder ohne Eltern, so wie Hunde.

  5. Hugo says:

    @Julia
    Wie Martin schreibt, gibt es ja Natur nicht mehr wirklich wegen der Viehzucht. Nur noch 3% der Tiere sind frei und ergo nur noch 3-5% der Natur. 60+% ist nur für Sklaven-Futter da, der Rest für die 7 Milliarden Menschen. Das ist das Problem und nicht was passieren würde wenn jetzt AUCH noch 7 Milliarden mit Blei durch den kleinen Wald schiessen.
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    Kinderfrei vegan wandern ist eine Sache. Als Mutter/Vater auf Tiere schiessen gehen und dann noch täglich Fleisch/Milch im Supermarkt kaufen geht nicht. Nicht wenn man überleben möchte auf Planet Erde. Ich finde es ok, ethisch und logisch, da einen Unterschied zu sehen, sogar einen qualitativen.

  6. Martin Balluch says:

    @julia:
    Ich glaube nicht, dass Wanderer in der Wildnis ein Problem sind, ich glaube vielmehr, dass die Anzahl der Menschen auf der Welt das einzig echte Problem ist. Also lieber wandern statt Kinder zeugen. Wir müssen unbedingt weniger werden!
    Ein abgeleitetes Problem davon ist, dass die meisten Menschen in Massengesellschaften leben und jeden Bezug zur Natur verlieren. Rasch bekommt man den Eindruck, dass der Mensch Kultur, Wärme und Sauberkeit braucht, „das Tier“ aber nicht, es wäre ja ganz anders. Der Wert der Natur wird dann nur noch an ihren Ressourcen gemessen. Wer braucht Wildnis, wenn niemand dort ist?
    Ich glaube, dass viel MEHR wandern ein ganz wichtiger Beitrag zum Schutz von Tier und Natur, und dadurch letztlich der Menschen und der ganzen Erde wäre.

  7. julia says:

    Hihi, wandern statt Kinder zeugen, touché … Ich meine ja auch nicht, dass Wandern im Prinzip das Problem ist, nur das Dortbleiben ist jedenfalls eine Fiktion. Aber ich will Dir ja Deine Träume nicht nehmen – wir unsererseits haben dafür schließlich das Paradies (und das ist sogar stechmückenfrei).

    Aber worum es mir geht ist etwas anderes: mir selbst gefallen auch Wege am besten, die nicht auf der Schweizer Wanderkarte stehen. Ich gehe wenn, dann auf die Berge, zu denen keine Bergbahn hochfährt, und am liebsten nicht am Sommerwochenenden, wenn alle Welt die Gipfel stürmt. Ich sehne mich dann geradezu nach einsamen Wegen, stundenlangem Wandern ohne andere Menschen zu treffen als meine Lieblingsbegleitung, um ungestört Pflanzen und Tiere betrachten, den eigenen Schritten nachlauschen, den Wolken nachträumen zu können … unglaublich wohltuend. Man will ja gerade möglichst einsame Tage, weg von all den anderen.

    Aber eben: wir sind zu viele. Die Einsamkeit, die wir suchen, wird weniger, je mehr von uns dort sind. Du würdest ja auch kaum eine Gruppenreise mit allen VGT-Mitgliedern nach Skandinavien machen. Aber auch kleine Gruppen auf Ökotour und Einzelreisende können Schaden anrichten. Auch wenn wir die Gorillas nicht mehr schießen, auch das Gorillabetrachten stört ihre Welt. Das Vordringen in unberührte Wälder zerstört in der Folge unweigerlich die Lebensräume derer, die vor uns da waren, Mensch oder Tier. Die Berichte von Survival International können ein Lied davon singen. Jeder Flug- und Autokilometer schadet dem Klima. Klar, kaum jemand kann auf beides dauerhaft verzichten, gerade Landbewohner kommen kaum mehr ohne Auto aus.

    Einerseits: Unberührte Natur und Wildnis schützt man am besten, indem man wegbleibt. Andererseits: die Freude, in der Natur zu sein, Teil von ihr zu werden, ist etwas, auf das zu verzichten schmerzlich wäre, weil es Menschen jeden Alters gut tut. Vielleicht ist der Vorgarten ja nicht für jeden von uns Natur genug. Aber ein Teil der Wildnis werden wir dennoch nie mehr sein (außer in kompostiertem Zustand). Bis dahin sind alles Kompromisse … und jede Bergtour endet mit der Ankunft „zu Hause“. Glücklich, wer sich auch darauf freuen kann.

  8. julia says:

    „Irgendwann bleib ich dann dort.“

    Hm. Und woher kommt dann der nötige Nachschub an Tofu und Trockennudeln, und der Ersatz der Trekkingschuhe, wenn das erste Paar durch ist, oder das Flickzeug fürs Zelt?

    Daran zeigt sich doch, dass die meisten von uns, et tu Brute, alle, ob Stadt- oder Landkinder, eben nicht mehr in der Lage sind, in der Wildnis ohne Hilfe aus der sogenannten Zivilisation zu überleben. Die meisten Versuche dieser Art scheitern.

    Im Interesse der letzten Wildnisse dieser Erde und ihrer BewohnerInnen, gleich ob Tiere oder Menschen, die dort ihre angestammten Wohnsitze haben, ist es darum am besten, die Wildnis Wildnis sein zu lassen, statt durch unsere Besuche, wie schonend auch immer, dazu beizutragen, dass die Wildnis irgendwann auch dort keine mehr ist.

    Jeder Reisende oder Tourist dort ist für die Wildnis einer zuviel.

  9. Sebastian Ortner says:

    sehr schöne Fotos, schaut nach einer sehr schönen Zeit aus. Danke fürs teilen

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