Neue Berichte von Spitzel 2 namens Esther Hofbauer

Spitzel 2, oder VP 481 oder mit richtigem Namen Esther Hofbauer, hat 3 neue Spitzelberichte erstellt! Offensichtlich sind sowohl SOKO als auch Spitzel 2 noch immer aktiv!

Wie bereits berichtet war Esther Hofbauer ja im Auftrag der Polizei von Anfang Mai 2007 – Anfang November 2007 als Polizeispitzel im VGT unterwegs. Nachdem die SOKO versucht hatte, sie zu vertuschen, kam ihre Existenz doch letztendlich ans Tageslicht und ihre Berichte wurden öffentlich. Daraufhin setzte ich mich mit ihr in Verbindung, um sie dazu zu bringen, den Medien ein Interview zu geben. Das Resultat sind weitere 3 Berichte von Spitzel 2! Sie hat tatsächlich sofort nach meiner Kontaktaufnahme ihrem „Führer“ berichtet, dann nach unserem Treffen ein zweites Mal und dann nach meiner Emailaufforderung an sie, mit den Medien zu sprechen, ein drittes Mal. Da bleibt einem doch die Spucke weg, bei so viel Unverfrorenheit.

Diese Frau Esther Hofbauer ist also brandgefährlich, weil sie offenbar noch immer – 3 Jahre und 4 Monate nach Ende ihrer Ermittlungen bei uns im VGT – mit ihrem „Führer“ Kontakt hat! Das heißt ohne Zweifel, dass sie noch immer als Spitzel aktiv ist – irgendwo in einer nichtsahnenden NGO wahrscheinlich!

Deshalb habe ich auch keine Hemmungen, ihren wahren Namen zu verbreiten. Stasi-Spitzel gehören in der Öffentlichkeit blossgestellt!!

Hier ihre Berichte, die übrigens von Frau SOKO-Chefinspektorin Bettina Bogner dem Gericht übermittelt worden sind (angeblich ist die SOKO ja nicht mehr aktiv):

8 thoughts on “Neue Berichte von Spitzel 2 namens Esther Hofbauer

  1. Waschbär says:

    CONINTELPRO (Counter Intelligence Programm) ist sicherlich keine Erfindung der österreichischen Behörden.

    Das Spionagenetzwerk der Republik ist dicht (Hausbesorger, Postbeamte, Drogenhändler, Kleinkriminelle, …), die 007-Miniaturformate sind es zumeist nicht.

    Eine Amtshandlung dieser Art, welche sich gegen intelligente Mitbürger richten soll, bedingt vor allem, wie dem Namen einer so gearteten Aktion klar zu entnehmen ist, Intelligenz.

  2. E.Stampfl says:

    ich denke, ganz wohl fühlt sich die Dame nicht. Nicht damals, als das Photo aufgenommen wurde und auch nicht bis heute. Könnte mir gut vorstellen, dass die Polizei sie stark unter Druck setzt. Das wäre nämlich die wirkliche spannende Geschichte, wie sie dazu gebracht (gezwungen?) wurde, nein besser: noch immer dazu gebracht wird, sich so zu verhalten. Na ja, vielleicht taucht ja noch so ein Spitzel auf, wo man den Hintergrund rauskriegen könnte. In diesem Verfahren haben Polizei und Staatsanwaltschaft ja scheinbar unerschöpfliche Ressourcen. Das ist der eigentliche Skandal.

  3. Wolfgang Schröter says:

    Gibt es die Soko Bekleidung jetzt also doch noch ???
    Und für solche schwachsinnigen Berichte wird
    unser Steuergeld hinausgeworfen !!!
    Es genügt diesen Wapplern offenbar nicht mehr,
    Bürger- und Menschenrechte zu brechen –
    sie müssen Österreich auch noch international
    zum Gespött machen !
    Gibt es denn wirklich gar niemanden,
    der diese Trotteleien endlich abstellt ???
    Herr Bundespräsident, aufwachen !!!!!

  4. Ergänzung zu obigem Posting: Jetzt fällt mir ein, dass ich bei der 2. Vorladung im Landesamt für Verfassungsschutz und T-Bekämpfung im August 2008 (die 1. Vorladung war im April 2006) gar kein Protokoll bekam, weil ich den Beamten mit meinem religiösen Wahn schon so auf die Nerven ging. Hier der Link zu meinem Blog „Du sollst kein Beileit wünschen“: http://remembersofsuppressivepersons.blogspot.com/2006/04/du-sollst-kein-beileit-wunschen.html

  5. Betreff: RECHTS-Schreibung: Aufgrund des hier gelesenen Protokolls – mit vielen Grammatik- und Rechtschreibfehlern – UND aufgrund meiner Erfahrung mit Protokollen beim Landesamt für Verfassungsschutz und T-Bekämpfung Wien möchte ich folgendes Angebot erstellen: Ich möchte der Generaldirektion für die öffentliche (Un-)Sicherheit, dem BM für Inneres, dem Landeskriminalamt Wien und dem LVT Wien einen kostenlosen Deutschkurs anbieten. (mit Word-Textverarbeitung) und Grammatik-Intensivkurs. Ich bin ausgebildete Pflichtschullehrerin (Lehrbefähigung für 18 Schultypen)
    Siehe dazu mein Blog: „Du sollst kein BEILEIT wünschen“. Kleine Einführung: Das Wort Beileid leitet sich vom deutschen Wort LEIDEN ab, daher schreibt man es noch immer mit weichem „D“. Stoff: 1. und 2. Klasse Volksschule!
    Aber wie sagten schon die alten RömerInnen: Dem Genetiv ist dem Dativ sein Tod.
    Für mich wäre das ein Dienst am Heimatland, nach dem Motto: „Frage nicht, was Dein Land für Dich tun kann, sondern was DU für Dein Land tun kannst.“ Das könnte ich tun.

  6. Herr Österreicher says:

    Das ganze wird nur noch geistloser.
    Nun kann die österreichische Bevölkerung zumindest ansatzweise nachvollziehen, warum solche Berichte in großen Lettern „vertraulich“ und „nicht weitergeben“ enthalten. Bei diesem von schweren das/dass, Grammatik- und Rechtschreibfehlern gespickten „Bericht“ müsste auch den letzten Kritikern klar werden, dass wir eine Schulreform ganz dringend brauchen. Echt peinlich für einen Beamten mit solch einer verantwortungsvollen Funktion. Das Land braucht keine SOKO-Bekleidung, sondern eine SOKO-Bildung!

  7. Martin C. says:

    Die Lügengeschichten der SOKO werden also prolongiert und offenbar weiterhin ohne jegliche Konsequenzen.

    Diese Spitzeline scheint ja schon vor etlichen Jahren einer polizeilichen Gehirnwäsche unterzogen worden zu sein und ist den SOKO-Pinocchios offensichtlich bis heute noch hörig. Grauslich!

  8. Jimmy says:

    Na dann ist ja die SOKO noch aktiv, Ihr könnt die Protokolle alle einsehen und ein paar Leute werden erklären müssen, warum sie gelogen haben….. ;-( Warum glaube ich nicht daran, dass Ihr zu Eurem Recht kommt?

    Wer zahlt eigentlich den ganzen Blödsinn?

    Eine Aufdeckung nach der nächsten durch Euch, wo die Soko, das Justizministerium, der Staatsanwalt,… aufgeblattelt werden und was hat die andere Seite bisher nachgewiesen? NICHTS! Das kann nicht nur an einem eventuellen geistigen Ungleichgewicht liegen. I tät sogn: do is anfoch nix!

    Von vorneherein ist die SOKO und der Prozess eine peinliche Geschichte. Wohl dazu gedacht, eine Tierschutzorganisation handlungsunfähig zu machen. Blöderweise haben’s das der Polizei nicht verraten und die sucht sich zum Schwammerl.

    Alles Gute!

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