Amtsmissbrauch

Anzeige wegen Amtsmissbrauch gegen Staatsanwältin im Salzburger Gatterjagd-Pickerl-Prozess

Die Behördenwillkür gegen Tierschutzaktivismus scheint wirklich grenzenlos. Man denke an den Tierschutzprozess samt seinen fingierten Anklagen, Polizeilügen vor Gericht und veränderten Dokumenten, aber auch an das Vorgehen und die zahlreichen Verfahren wie Anstandsverletzung und Ordnungsstörung bei der illegalen Festnahme eines Anti-Pelzaktivisten, der lediglich auf sein Recht bestand. Die Staatsanwältin im Salzburger Prozess, in dem es um das Aufkleben von Pickerln gegen die Gatterjagd geht (ernsthaft! Pickerln!), steht dem um nichts nach. Die zuständige Staatsanwältin gibt Mayr-Melnhof ohne Grund Akteneinsicht, bauscht einen nicht vorhandenen Schaden auf und lässt sogar einen Sachverständigen untersuchen, ob ein Partezettel in Erinnerung an ein erschossenes Wildschwein im Jagdgatter Mayr-Melnhof irgendwie ein Sachschaden sein könnte. Ich habe jetzt Anzeige wegen Amtsmissbrauch erstattet.

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Strafanzeige gegen Mensdorff-Pouilly Jagdaufseher und die Polizei wegen Amtsmissbrauch und Nötigung

Es geht um den Vorfall vom 20. November 2015 im Jagdrevier von Alfons Mensdorff-Pouilly in Luising. Ich wurde mit meinem Auto auf öffentlicher Straße vom Jagdaufseher des Herrn Mensdorff-Pouilly und dessen Helfern blockiert und mehr als 30 Minuten festgehalten. Die von mir per Notruf zu Hilfe gerufene Polizei ging nicht nur nicht gegen die Jagdhelfer vor, sondern verhinderte ihrerseits danach noch über eine weitere Stunde meine Weiterfahrt. Und das ohne jeden ersichtlichen rechtlichen Grund. Offenbar will man nur Herrn Mensdorff-Pouilly unterstützen und den Tierschutz schädigen. Dagegen richtet sich diese Anzeige:

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