Dieter Nagl

Privatanklage gegen Funktionär des nö Landesjagdverbandes

Im März 2016 trat plötzlich ein Funktionär des niederösterreichischen Landesjagdverbands namens Dieter Nagl, seines Zeichens Mitglied des Öffentlichkeitsausschusses, mit einer neuen PR-Strategie an die Öffentlichkeit: er nannte mich einen Abschaum und behauptete, ich würde Jagdeinrichtungen zerstören und Jäger bedrohen, siehe http://www.martinballuch.com/dieter-nagl-vom-oeffentlichkeitsausschuss-des-noe-landesjagdverbands-bezeichnet-mich-als-abschaum/. Bei Dieter Nagl handelt es sich um einen Jäger, der sich mit Abschüssen von Leoparden brüstet und der die Großwildjagd in Afrika verteidigt. Wenn es nach ihm ginge, sollten Kinder bereits mit 10 Jahren „eine Ente oder einen Hirsch erlegen“ dürfen. Die TierschützerInnen ginge das alles nichts an, der Stierkampf sogar nur „einen feuchten Dreck“, und der VGT betreibe Ökofaschismus. Einem Aufforderungsschreiben, er möge die beleidigenden Behauptungen zurückziehen, folgte er nicht. Nun mussten wir daher Privatanklage erheben.

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Dieter Nagl vom Öffentlichkeitsausschuss des nö Landesjagdverbands bezeichnet mich als „Abschaum“

Irgendwie gehen dem fanatischen Teil der Jägerschaft gerade die Sicherungen durch. Aus allen Ecken und Enden des Landes hört man Ordnungsrufe der Führerschaft unter den JägerInnen, man dürfe auf gar keinen Fall mit mir oder anderen TierschützerInnen zusammenarbeiten. Und gegen jene, die das doch tun, wird scharf geschossen.Vorerst noch nur mit Worten, doch wenn man den Schuss auf mich aus dem Jagdgatter Hausbrunn betrachtet, siehe http://www.martinballuch.com/anzeige-wegen-mordversuch-bei-gatterjagd-hausbrunn/, dann ist mit allem zu rechnen. Diese Leute tragen tödliche Schusswaffen! Einer davon ist Dieter Nagl, seines Zeichens Mitglied des Öffentlichkeitsausschusses des niederösterreichischen Landesjagdverbands. Und in einem Posting zu seiner Facebookgruppe bezeichnet er mich als „Abschaum“.

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