Gewaltangriff

Protokoll des Gewaltangriffs von Mayr-Melnhof auf 2 friedliche Tierschützer

Die ersten 2 Prozesse sind angelaufen. Verwirrend dabei jener vor dem Landesverwaltungsgericht, siehe http://www.martinballuch.com/bericht-verhandlung-massnahmenbeschwerde-gegen-gewaltangriff-mayr-melnhof/. Die Richterin agiert erschreckend einseitig und hat sich gestern, am 6. März 2018, dann plötzlich selbst für befangen erklärt. Die genaue Begründung ist uns nicht bekannt. Jedenfalls wird dieser Gerichstag annulliert und mit einem neuen Richter wiederholt.

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Bericht: Verhandlung Maßnahmenbeschwerde gegen Gewaltangriff Mayr-Melnhof

Am 20. Februar 2018 fand der von mir schon länger ersehnte erste Verhandlungstag in unserer Maßnahmenbeschwerde gegen Maximilian Mayr-Melnhof am Landesverwaltungsgericht Salzburg statt. Lang ersehnt deshalb, weil der brutale Gewaltangriff von Mayr-Melnhof auf zwei Angestellte des VGT am 20. November 2017 endlich Konsequenzen haben muss. Zur Erinnerung: Mayr-Melnhof hielt an diesem Tag eine Gatterjagd ab und griff mit Schlägern, darunter auch zwei bezahlte Bodyguards, zwei jeweils einzeln filmende VGT-Mitarbeiter an, misshandelte sie und raubte ihnen zusammen 2 Videokameras und 1 Funkgerät, siehe http://www.martinballuch.com/2-massnahmenbeschwerden-gegen-max-mayr-melnhof-beim-landesverwaltungsgericht-salzburg/

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Jetzt beginnen die Prozesse gegen Mayr-Melnhof wegen seiner Gewaltattacken

Am 20. 11. 2017 hat Maximilian Mayr-Melnhof zwei Angestellte des VGT angegriffen, die friedlich auf dem öffentlichen Treppelweg am Gatterzaun gestanden sind, um die Tierquälerei bei der Gatterjagd zu dokumentieren. Beide wurden brutal misshandelt, beide wurden zu Boden gerissen, beiden wurden mit Gewalt von Mayr-Melnhof persönlich Gegenstände geraubt, nämlich 2 Videokameras und 1 Funkgerät. Die Angriffe haben im räumlichen Abstand von mehreren Kilometern und im zeitlichen Abstand von 2 Stunden 45 Minuten stattgefunden. Die Beweislage verdichtet sich. Anfänglich hat Mayr-Melnhof behauptet, er habe 3 Vermummte während der Treibjagd im Gatter gesehen und musste sie zu Boden ringen, um sie davor zu retten, sich in Gefahr zu begeben. Diese Geschichte hat er mittlerweile ad acta gelegt. Jetzt behauptet er, er habe ganz zufällig beide gerade dabei erwischt, wie sie vom öffentlichen Treppelweg über den Zaun ins Gatter klettern wollten und musste einschreiten. Gegenstände habe er keine entwendet, Gewalt habe er auch nicht angewandt.

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