Ludwig Huber

Tierethik: Fortsetzung der Diskussion mit Univ.-Prof. Ludwig Huber

Anlässlich meiner Buchpräsentation im WUK in Wien begann unser Meinungsaustausch über Tierethik, siehe http://www.martinballuch.com/tierethik-antwort-an-univ-prof-ludwig-huber/. Huber sah sich in dieser Diskussion nicht fair repräsentiert, also führten wir sie per Email fort. Leider hat er nicht genug Zeit, selbst eine Entgegnung zu schreiben, weshalb ich unseren Austausch in eigenen Worten zusammenfassen muss.
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Tierethik: Antwort an Univ.-Prof. Ludwig Huber

Am 25. November 2014 fand im WUK in Wien eine Podiumsdiskussion über die Kernthesen meines neuen Buches „Der Hund und sein Philosoph“ statt. Huber kritisierte, dass ich lediglich Anekdoten von Erlebnissen mit meinem Hund wiedergegeben hätte, die aufgrund der geringen Statistik und mangelnden Überprüfbarkeit nicht überzeugend wären. Insbesondere würden manche davon naturwissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen, wie z.B. dass Hunde kein schlechtes Gewissen haben könnten und es nicht möglich sei, mit ihnen Fluchtpläne abzusprechen, wie in meinem Fall, als wir eine Herde von Kühen gemeinsam austricksten, um zu entkommen. Nach Huber sei die Kluft zwischen Mensch und Tier nicht, wie von mir behauptet, sozial konstruiert, sondern biologisch real.
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