Unfassbar: Plädoyer für Tiere als Sachen von Georg Geismann an der Uni Wien!

Seit 1989 steht im Österreichischen Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch, dem Zivilrecht, in Paragraph 285a der Satz „Tiere sind keine Sachen“. Zwar, wir wissen es alle, wird das im nächsten Satz desselben Paragraphen relativiert, dass also auf Tiere dennoch bis auf Weiteres das Sachenrecht anzuwenden ist, und zwar wissen wir ebenso, dass § 285 a bisher in allen Gerichtsverfahren, in denen wir ihn zu verwenden versucht haben, keine konkrete Anwendung hatte, er sozusagen als Nullgesetz ohne Konsequenz gehandelt wird, so ist doch unbestritten, dass der parlamentarischen Entscheidung zu § 285a eine politische Botschaft zugrunde liegt: es ist falsch, Tiere als Sachen anzusehen. Tiere sind de facto keine Sachen, sie können fühlen, erleben die Welt subjektiv bewusst und können daher auch bewusste Entscheidungen auf Basis dieser Erlebnisse treffen. D.h. sie haben eine Persönlichkeit, die ihre eigene Sicht auf die Welt bedingt und die ihre Entscheidungen, wie sie handeln wollen, prägt.

Man möchte doch meinen, dass das mittlerweile zum Allgemeinplatz geworden sein muss. Wer, bitte schön, würde heute noch Tiere als Sachen sehen? Der Umgang mit Tieren als Sachen ist eine Altlast aus einer Zeit, in der Tierschutz noch nichts galt. Unser aller Aufgabe im Tierschutz ist es, diese Altlast abzubauen und Tieren jenen von Sachen verschiedenen Status im Rechtssystem zu geben, der ihnen zusteht, weil sie keine Sachen sind. Die Widerstände dagegen sind hauptsächlich wirtschaftlicher Natur. So habe ich das bisher jedenfalls gesehen.

Am Donnerstag den 10. November 2016 hat an der Uni Wien ein Gastvortrag von Georg Geismann zum Thema „Kants Moralphilosophie und die Pflichten in Ansehung der Tiere und der vernunftlosen Natur überhaupt“ stattgefunden. Ich habe mir das angehört und mir gingen die Augen über. Geismann argumentierte, dass Menschen und andere Tiere (seine Formulierung) einmal Naturwesen sind, die leiden können und in verschiedener Abstufung intelligent sind. Das sind natürliche Fähigkeiten, die sie miteinander mehr oder weniger teilen, in denen sie sich jedenfalls nur graduell unterscheiden. Als Naturwesen unterliegen Menschen und andere Tiere den Naturgesetzen und sind nur Sachen, ihr Wert ist instrumentell, sie haben einen Preis, keine Würde. Doch darüber hinaus sind Menschen im Gegensatz zu den anderen Tieren auch Vernunftwesen. Über die Vernunft können sie die Welt von wahr und falsch bzw. von gut und böse erschließen, und sich dadurch selbst Zwecke setzen. Das macht sie zu Zwecken an sich, sie haben nicht nur einen instrumentellen Wert, d.h. einen Preis, sondern auch eine Würde. Sie sind also Personen im Gegensatz zu den anderen Tieren, die mangels metaphysischer Vernunft nur Sachen bleiben.

Nun, dass der alte Kant so argumentiert hat, ist mir bekannt, schreibe ich darüber doch lang und breit in meinem Buch „Der Hund und sein Philosoph“. Aber wenn man dann jemandem im Jahr 2016 gegenübersteht, der diese These heute noch verbreitet und unumstößlich für richtig hält, fühlt sich das ganz anders an. Keine Rede mehr von Evolution, von einer kontinuierlichen Entwicklung zu mehr und mehr Vernunft, sondern eine knallharte Dichotomie: Menschen haben volle Vernunft, andere Tiere gar keine, und Punkt.

Aber wie ist das mit Kindern, geistig Verwirrten – man erinnere sich an den Buttersäureattentäter, dem vom Gericht attestiert wurde, er sei nicht schuldfähig und könne daher für seine Angriffe auf uns nicht bestraft werden – oder senilen Alten? Haben die Vernunft? Geismann drückt sich herum. „Wollen Sie, dass andere Menschen darüber entscheiden können, ob Sie rechtsfähig sind oder nicht?“, fragt er, und zaubert damit einen neuen subjektiven Wert aus dem Hut. Wohin das führe, habe man schon gesehen, meint er dann, und bezieht sich auf den Holokaust. Würde man also nicht allen Menschen den Status als Person und Rechtsträger geben, dann hätte das furchtbare Konsequenzen – er meinte das führe zu Chaos – und daher erhielten alle vernunftlosen Wesen, die zu einer „Art“ gehören, die „normalerweise“ Vernunft hat, sozusagen ehrenhalber den Personenstatus.

Mit demselben Argument müsste man dann aber auch den anderen Tieren den Personenstatus verleihen, meinte ich in der Diskussion nach dem Vortrag. Oder wie würden Sie sich fühlen, wenn über ihren Rechtsstatus andere entscheiden? Abgesehen davon sehen wir, wohin das führt, nämlich zu Massentierhaltung, 65 Milliarden Schlachtungen pro Jahr, Abschüssen gezüchteter Fasane zum Spaß und Tierversuchen. Nein, nein, nein, meint Geismann nun ganz unkantianisch, Tiere könnten nicht reziprok Pflichten übernehmen, dürften daher auch keine Rechte haben. Aber Kinder auch nicht, sage ich. Wollen Sie Kindern den Personenstatus nehmen?

Abgesehen davon, belehrt uns Geismann, haben Tiere kein Bewusstsein. Sie können nichts entscheiden und natürlich nicht zwischen gut und böse oder wahr und falsch unterscheiden. „Kann Ihr Hund den pythagoräischen Lehrsatz verstehen?“, fragt mich Geismann. Na eben. Also keine Rechte. Jetzt hängt es schon von der Fähigkeit ab, Mathematik zu verstehen, um Rechte zu bekommen – außer man gehört der Tierart „Mensch“ an, dann natürlich ist man Rechtsträger ohne weitere Fragen.

Zu Geismanns unendlichem Erstaunen erkläre ich ihm, dass Tiere sehr wohl ein Bewusstsein haben. Es ist mittlerweile durch die Cambridge Deklaration offiziell, dass die Fähigkeit Schmerzen bewusst zu erleben, zumindest sämtliche Wirbeltiere und Kopffüsser teilen. Und wozu, bitte schön, soll sich evolutionär Bewusstsein entwickelt haben, wenn nicht um durch eine bewusste Entscheidung das Verhalten beeinflussen zu können? Also müssen alle Lebewesen mit Bewusstsein die Fähigkeit haben, sich bewusst für das eine oder andere zu entscheiden. Im Grundsatz nicht anders als die Menschen. Die subjektive Einschätzung, was gut oder böse ist, entsteht dann durch die Sozialisation, die sozialen Regeln und Normen, die wir in der Kindheit internalisieren. Und genau das können natürlich Hunde auch, die mit uns aufwachsen.

Nein, nein, sagt Geismann, Hunde sind reine Biomaschinen, die können nichts entscheiden, da laufen nur Programme ab. Aber mein Hundefreund Kuksi z.B., argumentiere ich, geht oft leinenfrei auf dem Gehsteig, sieht auf der anderen Straßenseite einen Hund, fühlt den Impuls hinüber zu laufen, beherrscht sich bewusst und bleibt da. „Na weil Sie ihn sonst schlagen würden!“, ruft Geismann. Unsinn, ich schlage Kuksi nicht und gebe ihm nicht einmal Leckerlis, um ihn zu konditionieren. Auch wenn er ganz alleine auf der Straße herumgeht, läuft das ähnlich ab, wie ich aus der Ferne beobachten konnte. Er versteht einfach, dass die Fahrbahn gefährlich ist, und läuft nur hinüber, wenn es sicher ist, ansonsten hält er sich zurück. Und dass das eine bewusste Entscheidung ist, erkenne ich daran, dass er sich bei großem emotionalem Stress manchmal nicht zurückhalten kann – wie wir Menschen auch.

Hunde können sich durchaus schlecht behandelt fühlen. Wenn Kuksi meint, ich habe die sozialen Regeln missachtet, ihn also böse oder falsch behandelt, dann schmollt er, zeigt mir stundenlang die kalte Schulter oder schnappt laut mit dem Kiefer in der Luft. Hunde haben ein Verständnis für Gerechtigkeit. Wenn ein Hund für eine Reaktion ein Leckerli bekommt, ein anderer daneben trotz selber Reaktion nicht, dann wird letzterer die weitere Zusammenarbeit aufkündigen.

Nein, für Geismann gibt es so etwas nicht. Hunde sind Biomaschinen und Punkt. Sie können nichts bewusst entscheiden, das gesamte Verhalten ist nur Reizreaktion. Tiere sind und bleiben Sachen und das sei gut so.

Soweit ein Universitätsprofessor für Philosophie.

9 thoughts on “Unfassbar: Plädoyer für Tiere als Sachen von Georg Geismann an der Uni Wien!

  1. Martin Balluch says:

    @ Orwell:
    Der zentrale Punkt ist, dass Vernunft nicht entweder da ist oder nicht da, sondern dass man mehr oder weniger davon haben kann. Und das betrifft Menschen wie Tiere. Wenn ich mit meinem Hundefreund durch die Wildnis gehe, dann wendet er zweifellos auch Vernunft an, für seine Entscheidungen. Z.B. dass eine Gemse, die auf der einen Seite in ein Latschenfeld läuft, auf der anderen wieder rauskommen wird. Oder dass es unvernünftig ist, bei sehr schlechtem Wetter in eine steile Felspassage einzusteigen. Oder dass eine Felsflanke auf jenem Weg zu meistern ist, der ihm am sichersten erscheint. Alle diese und andere Fälle habe ich persönlich beobachtet.
    Wenn nun argumentiert wird, dass JEDER Mensch, egal wieviel Vernunft er hat, gleichviel als Person gilt und Rechte hat, dann muss das doch auch für Tiere gelten. Daher können sie keine Sachen sondern müssen Personen sein. Tatsächlich gibt es definitiv reihenweise Menschen auf dieser Welt, die weniger Vernunft zeigen, als mein Hundefreund, zB senile Alte oder schwer geistig Kranke. Ich kenne auch kein rationales Argument, warum es eine Grenze geben sollte, ab der man mit weniger Vernunft plötzlich keine Person mehr ist und keine Rechte mehr hat, sondern als Sache gilt. Das wäre völlig willkürlich und menschenrechtsfeindlich.
    Wie man es dreht und wendet: die rational konsistente Position muss sein, dass Tiere keine Sachen sind – außer man bestreitet, dass sie überhaupt auch nur einen Funken von Vernunft haben, während alle Menschen schon Vernunft besitzen, wie Kant es tut. Aber das widerspricht eindeutig den modernen Erkenntnissen zur Evolution, die Kant nicht hatte.

  2. Orwell says:

    Ich habe nicht behauptet, dass Tiere Sachen sind. Ich habe aber behauptet und begründet, dass Tiere auch keine Personen sind. Tiere haben nicht einmal das Potential für Personsein. Lesen Sie sich mein Posting durch und denken Sie gründlich nach. Wenn Sie an intellektueller Redlichkeit interessiert sind, sollten sie dann darauf eingehen.

  3. Orwell says:

    Offenbar gibt es in Ihrer Ontologie nur zwei Kategorien: Personen oder Sachen. Das ist aber völlig unhaltbar.

  4. Orwell says:

    Dass Menschen sich durch ihre Vernunftbegabung qualitativ von anderen Lebewesen unterscheiden, kann man nicht im Ernst bestreiten. Niemand würde etwa mit einem Hund argumentieren oder eine Kuh für moralisch unverantwortliches Handeln haftbar machen. Natürlich gibt es manche Menschen, bei denen das Potential zu Vernunftbegabung de facto nicht oder nur defizient realisiert ist. Aber das ändert nichts an der Tatsache, das nicht-menschliche Lebewesen nicht einmal dieses Potential haben.

    Tiere haben Gefühle, Bewusstsein und Intelligenz, und man darf mit ihnen nicht willkürlich umgehen. Aber die haben keine propositionale Sprache, keine Einsicht in gut und böse bzw. wahr und falsch und kein volles Selbstbewusstsein. Sie sind keine Personen.

    Die extrem gehässige Reaktion von „ProudVegan“ scheint mir symptomatisch für manche Vertreter der Tierrechtsbewegung zu sein.

  5. Proudvegan says:

    Herr Georg Geismann, genau wegen Menschen wie Ihnen habe ich mehr Respekt vorTieren als vor Menschen wie Sie. Eine Frage, haben Sie jemals mit einem Hund, einer Katze, einem Schwein, einem Pferd,einer Kuh oder/und einem Huhn Kontakt gehabt? Geschweige denn diese wunderbare intelligente Tiere als Lebensbegleiter jemals gesehen vielleicht? Jedes Kind weiß das doch, in welcher Zeit leben Sie denn? Dann würden Sie nämlich wissen, wie intelligent Tiere sind und WAS sie alles empfinden und begreifen können wozu manche Menschen nie in der Lage wären. Meiner Meinung nach sind sie sogar die bessere Menschen. Es sind wir „Menschen“ die die Welt zerstören, und die armen Tieren mithineinziehen. Sie haben genau so ein gutes Recht wie Sie und ich auf dieser Welt zu leben. Wir Menschen sollen uns schämen für das was wir in der heutigen Zeit mit den Tieren in der Entertainmentbranche wie Zirkus, Zoos, etc etc, in der Kleidungsindustrie sowie in den ganzen Tierfabriken mit den scheußlichen Massentierhaltungen machen und das alles nur um ans Geld ranzukommen. Sie und Ihre Philosophie können gerne Hand in Hand spazieren wenn Sie möchten. Aber wenn ein Mensch einen normalen Verstand hat, würde man nie mit der Aussage „Tiere sind Sachen“ kommen bzw einen VORTRAG darüber halten. Tiere verdienen weitaus mehr Respekt als Menschen wie Sie die Tiere nicht als Lebewesen genau wie wir Menschen sehen sondern als SACHEN?? Wissen Sie, Sie brauchen mal einen Hundetheraphie. Dann werden Sie schnell Ihre Meinung darüber ändern. Versprochen. Und Ihr Jahrbuch für Recht und Ethik interessiert mich genausowenig. Denn, wer so denkt über Tiere, hat es nicht einmal verdient, dass ich noch weiter meine Zeit für die Person stecke. Zeigen Sie Mitgefühl und Bamherzigkeit gegen über den liebevollen Tieren, die mehr als nur „Sachen“ sind.

    Schöne Grüße aus Wien

  6. Wer sich nicht mit dem karikierenden Pamphlet von Martin Balluch begnügen, sondern statt dessen erfahren und darüber in Ruhe und ernsthaft (!) nachdenken möchte, was ich wirklich zum Thema zu sagen habe, kann dies seit einigen Tagen tun:
    „Kants Moralphilosophie und die Pflichten in Ansehung der Tiere und der vernunftlosen Natur überhaupt“, in: Jahrbuch für Recht und Ethik, 24 (2016) 413-449

  7. Hugo says:

    PS: Sorry, ich weiss, dass Herr Geisman Philosoph ist und kein Tierexperte der VetMed oder Biologe. Aber da sollte es doch rein akademisch mehr Gegenwehr geben als nur Tierrechtsaktivisten? Auf die VetMed selber ist zumindest nicht zu zählen. Was ist mit den Biologen der Uni Wien?

  8. Hugo says:

    Der Herr Geisman sollte sich unbedingt den Evolutionsbaum ansehen, den Kant noch nicht kannte da er 7 Jahre vor Darwin’s Geburt verstarb. Cambridge Declaration wäre indeed ein plus. Herr Geisman selbst ist lange nach Darwin geboren worden und hat keine Ausrede.
    .
    Heutzutage haben wir Evolutionslehre zur Verfügung. Da gibt es Pflanzen, Pilze und Tiere. Tiere können im gegensatz zu Pflanzen und Pilzen selbstständige Entscheidungen treffen, wäre blöd sonst sonderlich beweglich zu sein = anime = autonom. Was Herr Geisman beschreibt ist der Unterschied von Tieren zu Pflanzen und Pilzen, nicht von Mensch zu Tier. Konrad Lorenz hat argumentiert, dass der Mensch emotionaler, weniger rational oder „bewusst“, Entscheidungen trifft als viele andere Spezies.
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    Jede der Millionen Tierspezies, außer der Mensch, soll eine Maschine sein und das soll evolutionär Sinn ergeben? Wird Evolution auf der VetMed „bewusst“ ignoriert oder unterdrückt? Wollen sich dort die meisten wirklich als Gottes Mechaniker sehen, die Gottes-Maschinen reparieren und testen? Außer man bezieht sein Geld aus der Viehzucht und verwendet es für unethische Experimente kann man sich sowas doch kaum anhören?
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    Ich glaube wirklich dass Jäger und sogar Schlächter besser schlafen können als viele Tierärzte. Jäger und Schlächter sind irgendwie authentischer, weniger hypokritisch? Die meisten Tierärzte arbeiten für Tierfabriken, zumindest die VetMed. Zu viele arbeiten als Gefängniswärter in Folter-Labors. Nach außen „helfen sie Tieren“, nach innen wissen sie, dass sie moderne Josef Mengeles sind und nicht bloß dumme Soldaten.

  9. Micha says:

    Hunde sind Biomaschinen? Sie sind „Sachen“? Unglaublich, so etwas im Jahre 2016 zu hören bzw. zu lesen. Natürlich hatten und haben alle meiner Vierbeiner, die ich bisher begleiten durfte, Gefühl und Bewusstsein. Sie wussten und wissen genau, was gut oder weniger gut gewesen ist. Und ich behandle sie immer (oder versuche es weitestgehend, denn auch ich habe Hundeerziehung in meiner Kindheit vor 30 Jahren noch etwas gelehrt bekommen) aufrichtig und so wie ich sie verstehe – als treue und manchmal so viel mehr wissende Seele auf 4 Pfoten. Ich glaube ernsthaft, dass wir mehr Gutes und vermeintlich Menschliches von Hunden lernen könnten als umgekehrt.

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