Audiobericht „Lüge“-Prozess gegen höchsten Jäger Peter Lebersorger

Die Einstweilige Verfügung haben wir ja gegen Peter Lebersorger, den Generalsekretär der Österreichischen Landesjagdverbände, gewonnen, d.h. er darf momentan nicht behaupten, dass der VGT mit Lügen ein falsches Bild in der Öffentlichkeit darstellt, siehe https://martinballuch.com/wiener-oberlandesgericht-untersagt-oberstem-jaeger-oesterreichs-vgt-als-luegner-zu-bezeichnen/. Das ist schon erfreulich, aber jetzt geht es um die Klage selbst. Wir wollen, dass Herr Lebersorger das in Zukunft

Urteil: Generalsekretär der Landesjagdverbände muss VGT € 7000 zahlen und Lüge-Vorwurf widerrufen

Es ging um das Jagdgatter in Mailberg in NÖ, wo plötzlich außerhalb der erlaubten Saison eine Gatterjagd stattgefunden hat. Das wurde dem VGT von AnrainerInnen mitgeteilt und gleichzeitig kam die Meldung eines Vorfalls samt Videofilm dazu. Wir veröffentlichten dazu Berichte und informierten die Medien, siehe https://martinballuch.com/?s=Lebersorger. Im Kurier schrieb Jäger Wammerl einen Artikel, in dem

Jägerschaft verpflichtet GrundbesitzerInnen, am EIGENEN Grund Hunde anzuleinen

Jagdfreistellung würde bedeuten, dass man den eigenen Grund als jagdfrei melden kann und kein Jäger und keine Jägerin dann dort seinem/ihrem Hobby nachgehen, und Tiere, wie z.B. Schnepfen oder Murmeltiere, erschießen darf. So weit so logisch und verständlich. Wer will schon, dass fremde bewaffnete Menschen auf dem eigenen Grund harmlose Tiere, die niemandem etwas tun,

Wiener Oberlandesgericht untersagt oberstem Jäger Österreichs VGT als Lügner zu bezeichnen

Peter Lebersorger, Generalsekretär der Landesjagdverbände, darf nicht mehr behaupten, dass der VGT mit Lügen ein falsches Bild in der Öffentlichkeit darstelle. Das ist das Urteil des Wiener Oberlandesgerichts zu unserem Rekurs gegen die Ansicht der Wildschwein essenden Richterin in erster Instanz, die sich verwundert gezeigt hat, was man gegen Jagdgatter haben könne. Ihr Urteil findet

Berufung gegen das „Lügen“-Urteil der wildschweinessenden, gatterjagdfreundlichen Richterin

Wildschwein schmecke gut, was ich denn gegen Jagdgatter habe. So hatte die Richterin das Verfahren am Handelsgericht Wien eröffnet. Es ging um die Frage, ob der Generalsekretär der Landesjagdverbände den VGT einfach so als Lügner bezeichnen kann. Die Richterin lehnte die von uns beantragte Einstweilige Verfügung mit der Begründung ab, es ginge ja nur um

Audiobericht: Prozess gegen Generalsekretär der Landesjagdverbände am Wiener Handelsgericht

Der Vorfall liegt schon viele Monate zurück, https://martinballuch.com/illegale-jagd-und-noetigung-im-gatter-mailberg-anzeige/. Eine Protestlawine hatte im Jagdgatter Mailberg den Abschuss der zahmen Wildschweine verhindert. Umso größer die Aufregung, als nach Ende der erlaubten Treibjagdsaison im Gatter, nämlich im Februar, aus dem Jagdgatter Mailberg Schüsse zu hören waren und jemand den Zugang mittels Hinweistafel, es finde eine Jagd statt, zu

VGT wehrt sich: Klage gegen Generalsekretär der Landesjagdverbände

Nicht nur die JägerInnen können klagen, auch wir. Peter Lebersorger ist Generalsekretär der Landesjagdverbände und damit sozusagen oberster Jäger Österreichs. Er war bereits im Tierschutzprozess ein Zeuge gegen mich und versuchte mich mit seiner Aussage als möglichst radikal darzustellen. Gesprächsbereitschaft von ihm mit mir oder dem VGT gab es keine. Bei einer Diskussion über die

Mayr-Melnhof beruft erstinstanzlich verlorene Klage gegen Gatterjagdaward

Im Februar 2016, mitten im Fasching, hielten wir in Wien eine satirische Preisverleihung an die bekanntesten Gatterjäger der verschiedenen Bundesländer ab. So kam Mensdorff-Pouilly aus dem Burgenland mit der Goldenen Feile zum Handkuss, Josef Pröll aus Niederösterreich erhielt die Goldene Scheuklappe und Peter Lebersorger als Bundesvertreter der Gatterjägerschaft bekam das Goldene Kondom für seine beeindruckende

Contra Gatterjäger Rudolf Gürtler: Antwort eines Ökojägers

Wolfgang Matzinger ist Biomilchbauer und Ökojäger, das Foto oben zeigt eine von ihm geleitete Exkursion durch seinen vorbildlich geführten Forst. Ich durfte ihn vor 2 Jahren persönlich kennenlernen. Sein Einsatz für Tierschutz hat ihm unter den so einflussreichen LobbyistInnen der Tierindustrie und unter jenem der Teil der Jägerschaft, der in den Landesjagdverbänden noch immer das

Reaktion der Hardcore Jägerschaft 1: Stellungnahme Landesjagdverbände

Ich bin immer für Gespräche und die Ausarbeitung von Kompromisslösungen. Bisher wirkte die gesamte Jägerschaft auf mich so, als wäre sie grundsätzlich nicht gesprächsbereit. Im Rahmen unserer Kampagne gegen die Jagd auf Zuchttiere aber, begann sich die Spreu vom Weizen zu trennen. Eine ganze Reihe auch einflussreicher JägerInnen kontaktierten mich und waren an Zusammenarbeit und